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Mitglied im Thäler-Kerbe-Verein 

 

Mitglied werden im Thäler-Kerbe-Verein ist eigentlich kein Problem....a  b  e  r ...

schaue dir die nachstehenden Bilder an, wenn du der Meinung bist das ist genau das Richtige für mich, dann hast du große Chancen Mitglied im T.K.V. zu werden.

 

 

 

 Überglücklich, so sieht ein aktives Mitglied bei der schweren schweißtreibenden Arbeit aus. 

 Mit vorschriftsmäßiger Kopfbedeckung arbeiten die Männer im Team.

 Auf der letzten Leitersprosse die Übersicht zu behalten, solche Kräfte werden gebraucht.

 Immer wieder eine Herausforderung, an alten Gebäuden den richtige Halt zu finden.

Er ruht sich nicht aus, er prüft mit geschultem Blick und eingebauter Wasserwaage im Auge, die ordnungsgemäße Vertikale zum Objekt. Übrigens: nur die Vorarbeiter haben die Kappe auf dem Kopf. 

 Wer beim Faulenzen erwischt wird muß zur Abschreckung an den Pranger.

 Selbstverständlich wird nur hochqualifiziertes Personal für filigraneTätigkeiten eingesetzt.

 Die Statik wird laufend überprüft.

 Bildung ist eine Voraussetzung, denn die Schrift muß nach unten zeigen.                            Wer nicht lesen  kann, hat keine Chance Mitglied zu werden.

 Gleichberechtigung wird groß geschrieben, jeder und jede müssen die gleiche Tätigkeit  ausführen.

 

 Die Module werden zum Bestimmungsort getragen.

  Ohne Aufforderung muß der Teamworker den vorgesehenen Boden anreichen können.

 Gegen Wetterkapriolen wird bestens vorgesorg.

 Ohne Monierzange läuft fast nichts.

 Vorbildliche Zeckenschutzkleidung läßt dem Ungeziefer keine Chance.

 Der Revierförster persönlich entscheidet, welcher Baum geerntet wird und sonst keiner.          Die Parole lautet: der kann weg, der muß weg.

 Der Nachwuchs wird angelernt wie man die Bäume nicht zu tragen hat.

 Nach einer kurzen Anleitung klappt es dann meistens.

 Am besten immer mit einem Ausfallschritt die Bäumchen in Richtung Waldweg ziehen.

 Der ärgste Feind ist und bleibt die gemeine Zecke.                                                                Der Lateiner nennt sie "Acari", hört sich harmlos an.....wehe aber!

 Wenn der Wagen beladen ist geht es wieder zurück ins Tal. 

 Beim Abtransport des Kerbebaums wird meistens gesungen um die Schmerzen in der  Schulter zu überlisten.

 

 

Der Kerbebaum und die Birkenbäumchen werden auf dem "Kerbebaamweg" in's Tal transportiert.

 

 Wenn alles auf dem Kerbebaum-Mobil verzurrt ist, setzt sich der Tross Richtung Kronberg  in  Bewegung.

 Der Vorstandsvorsitzende hat das Privileg mit seinen persönlichen Dienern im Coupe' zu  sitzen.

 Das Tonnenschwere in eigener Regie entworfene Kerbebaum-Mobil ist so konstruiert,      dass es bequem von 2-3 Mitgliedern/innen gelenkt und gezogen werden kann.

 Mit einer Leichtigkeit rollt das 8 m lange Unikat nach Kronberg.

 Geübte Haudegen lenken die Fracht mit der Besatzung in die Stadt. 

 Die Besatzung ruht sich aus, für die kommenden Aufgaben die noch zu bewältigen sind.

 Da im Forst stricktes Rauchverbot herrscht, kann der Vorsitzende jetzt im Coupe' genüsslich  rauchen.

 Es erfordert Führerschein Klasse 2 um das Gefährt sicher um die Altstadtecken zu lenken.

 Die Landmaschine hat mittlerweile das Tal erreicht um entladen zu werden. 

 Schwindelfreie Helfer mit Schutzbrille, legen mit geübten Griffen die Birkenbäumchen aus.  

 Teilweise Blind werden die Bäumchen von erfahrenen Helfern positioniert. 

 Beim Casting für's  Krimmelkuchensägen mit der Trummsäge, haben nur die Besten eine  Chance ins Finale zu kommen. Das Geheule der Verlierer ist anschliessend bis zum  Nachbarort zu hören.

 Eine eigene Kerbeburschenschaft stellt mit wenigen Handgriffen den 13,42 m langen 

 Kerbebaum in die dafür vorgesehene Bodenöffnung. 

 Das ist der "DROLLO" der das Geschehen wärend  Thäler Kerb überwacht.

 Nach der Thäler Kerb ist vor der Thäler Kerb, der Baum wird gefällt,

die Vorbereitungen zur nächsten Thäler Kerb fangen an.

 

 

 

Erholungsphase der Mitglieder

 

Alljährlich macht der Thäler-Kerbe-Verein für die aktiven Mitglieder einen Ausflug irgendwo hin. Dieser Ausflug dient dazu die Mitglieder für ihre geleisteten Arbeiten des vergangenen Jahres zu belohnen. Dieser Ausflug auf dem Bild oben ging nicht wie sonst in die Ferne, der Kerbeverein machte eine Fahrt mit dem Ebbelwoi-Expreß quer durch Frankfurt.

Die Mitglieder des Kerbevereins stellen sich diszipliniert an der Haltestelle in die Reihe, so wie es der 1. Vorsitzende befohlen hat und harren der Dinge.                                                Die Haltestelle-Abfahrt ist im Ostende am Zoo, verläuft durch Frankfurt in das Sachsenhäusser Ebbelwoi-Viertel, weiter dis zur Messe, von dort zum Römer, der Paulskirche und wieder zurück ins Ostende.In der Trambahn gibt es auch etwas gegen Hunger und Durst, Ebbelwoi und Brezel.

 

 

Natürlich war das eine Gaudi. Alle beiden Zugwagen waren für den Kerbe-Verein Reserviert. An jeder Haltestelle konnte man den Wagen wechseln, so daß die Einen einmal im Triebwagen saßen und die Anderen im Anhänger fuhren.

 

 

Gelenkige Vereinsmitglieder konnten während der Fahrt mit akrobatischen Einlagen zur allgemeinen Unterhaltung beitragen. Hier auf dem Foto ist Helmut Girold in Ausübung eines Überschlages am Trambahndach des Ebbelwoi-Express in Aktion. Solch kleine Aufheiterungen werden von den Mitgliedern erwartet.

 

So, lieber Interessent/in, immer noch Lust Mitglied zu werden?

Was noch nicht erwähnt wurde ist die Tatsache dass alle Mitglider zum Verkauf hinter den Theken verdonnert werden. Zwei Tage ohne Schlaf ist keine Besonderheit. Ganz zu Schweigen davon dass am Tag nach der Kerb alles wieder abgebaut und verstaut werden muß. 

 

 

 

Gelle jetzt guckst Du.....

 

 

 

 

                                                                           

            

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thäler-Kerbe-Verein | helmutgirold@t-online.de